Ehemalige der August-Weygang-Gemeinschaftsschule Öhringen

 


17.05.2015 Denis Tommy Junior Anane öffnen/schließen

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
mein Name ist Denis Tommy Junior Anane, auch bekannt als DTJA, aber dazu später mehr.
Zu Beginn möchte ich mich erst einmal bei meinem Klassenlehrer Markus Steffl bedanken, der mich immer auf meinem langen und steinigen Weg unterstützt hat.
Ich wurde in Heilbronn-Neckargartach geboren als Sohn einer deutschen Mutter und eines ghanaischen Vaters. Schon von klein auf war ich ein Mensch, der sich seine eigene Meinung bildete und sich abgesehen von seinen Eltern, von Nichts und Niemandem etwas sagen ließ und sein Ding durchgezogen hat, so wie er es für richtig gehalten hat. Diese Eigenschaft sorgte im Schulleben dann oft für Probleme. Bereits in der ersten Klasse musste ich die Schule wechseln. Während meiner Grundschulzeit hatte ich mit vielen Lehrern immer wieder Probleme. Die anschließende Zeit auf der Realschule war ähnlich. So musste ich die Schule aufgrund meines Verhaltens und meiner Konfrontationsfreude, mit der viele Lehrer mal wieder nicht klar kamen, verlassen. Bei den Schulwechseln ging es nie darum, ob ich es konnte oder nicht, sondern ob ich wollte oder nicht. Und richtig, ich wollte nicht! Ich war ein sehr lernfauler Schüler, der nie die Lust dazu hatte, sein Potenzial abzurufen. Nach einigen weiteren Schulwechseln fing ich ab Klasse 8 an, meine Leistungen abzurufen und besuchte so die differnzierte Klasse zur Mittleren Reife. Die Genehmigung für die 10. Klasse bekam ich von meiner Schule, nur dort machen durfte ich sie nicht. Warum? Dreimal dürft ihr raten: Mein Verhalten gegenüber Lehrern und Mitschülern.
Nun stand ich da, mit Hauptschulabschluss und einer Genehmigung für die Mittlere Reife. Nur gab es ein Problem: Keine Schule weit und breit wollte mich aufnehmen.
Meine völlig verzweifelte Mutter meinte, dass wir es in Öhringen probieren sollten, und so kamen wir an die Weygangschule in Öhringen. Wir führten ein ausführliches Gespräch mit Herrn Windeck und Herrn Steffl, dem Klassenlehrer der 10. Klasse - und er war bereit, mir die Chance zu geben, meine Mittlere Reife zu machen. Ich war gerade 16 Jahre jung und dies war sehr wegweisend für meine weitere Laufbahn.
Doch ich stellte mich mal wieder sehr dumm an und verbaute mir fast meine letzte Chance fast. Es gab wieder Beschwerden über mich und fast keine Hoffnung mehr. Mein Klassenlehrer führte viele ausführliche Vieraugengespräche und hielt an mir fest. Er wiederholte ständig, dass ich 'was drauf habe und eigentlich nur ein fauler Sack sei, der seinen Hintern endlich hochkriegen muss. Ich nahm mir die Worte sehr zu Herzen und es machte Klick. Ich zog den Rest des Jahres, nicht ganz problemlos, aber mit weit aus weniger Problemen als vorher und der Unterstützung von der Schule durch und machte erfolgreich meine Mittlere Reife. Doch wie geht es weiter? Meine ganze Klasse wusste, was sie machen wird - außer der Klassenclown - nämlich Ich! Mein Klassenlehrer suchte zusammen mit mir eine geeignete Ausbildung. Da ich ein Mensch bin, der gerne unter Leuten, kontaktfreudig und null schüchtern ist, kamen wir auf den Einzelhandel und so landete ich letztendlich beim OBI in Öhringen.
Da bin ich endgültig aufgewacht und wusste, dass ich so nicht weiter machen konnte und auch mal Dinge machen muss, die ich nicht will. Ich blieb mit meinem Klassenlehrer in Kontakt und wir schätzen uns gegenseitig sehr.
Nun bin ich im dritten Lehrjahr und habe in diesen Sommer ausgelernt.
Ab September werde ich dann etwas angehen, was ich mir während den letzten zwei Jahren aufgebaut habe: selbstständiger Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung. Dazu habe ich etliche Prüfungen gemacht, habe die staatliche Anerkennung und ein angemeldetes Gewerbe. Da die Selbständigkeit auch eine sehr schwierige Sache ist, vorallem mit Anfang 20, werde ich mir aber erstmal noch einen Nebenjob suchen, um auf Nummer sicher zu gehen falls das doch nicht alles so klappt, wie ich es möchte.

Und dann war ja zu Beginn noch etwas mit DTJA. Dieses Pseudonym ergibt dich aus meinem bürgerlichen Namen: (D)enis (T)ommy (J)unior (A)nane.
Seit meiner Kindheit höre ich schon Hip Hop und kam irgendwann auf die Idee selbst zu rappen! Ich fing an selbst Texte zu schreiben und rappte diese vor mir her. Irgendwann war ich so weit, dass ich komplette Lieder schrieb. Im Dezember 2014 ging ich damit dann in die Öffentlichkeit und entschied für mich mein Hobby zum Beruf zu machen - und das werde ich jetzt auch tun!
Somit habe ich zwei Dinge, die ich in Zukunft machen möchte und werde: Rappen und Vermögensberatung.
Doch all diese Ziele und Vorausetzungen hätte ich heute ohne Herrn Steffl nicht. Meinen Dank kann ich gar nicht in Worte fasssen, unendlich trifft's da wohl am ehesten.
Was lernt man aber aus all dem: Schlagt den richtigen Weg ein, bevor es zu spät ist!

Hier könnt ihr euch gerne mal ein paar Tracks von mir anhören:

DTJA - Interessiert mich nicht

Anima, DTJA, AlexWalter & Goodsoul - Illusion

DTJA feat. Alex Claudiu - Aufstehen


Mein Mixtape, sprich meine erste digitale Veröffentlichung, wird im Laufe des Jahres erscheinen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, einfach eine FA in Facebook schicken. Eine Likeseite wird es demnächst noch geben :)
Euer DTJA

 

25.09.2013 Inna Danderfer öffnen/schließen

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
lieber Herr Steffl,

wie viele andere vermisse auch ich die Zeit in der Weygangschule.
Mittlerweile sind sieben Jahre vergangen, seitdem ich meinen Abschluss im Jahr 2006 erlangt habe. An dieser Stelle möchte ich ganz besonders Herrn Steffl danken, der uns nicht nur Wissen, sondern auch Mut und Disziplin vermittelt hat. Sie, Herr Steffl, haben meine Zukunft besonders geprägt, indem Sie an mich geglaubt und meine Vorhaben gefördert haben. Durch Ihr Vertrauen in mich, habe ich meine Zielstrebigkeit ausgebaut und so meine schulische Laufbahn fortgeführt.

Nach der 10. Klasse besuchte ich das 2-jährige Berufskolleg für Fremdsprachen in SHA, welches ich im Jahr 2008 mit einer Fachhochschulreife abgeschlossen habe. Nach meinem Abschluss war ich sehr unentschlossen, wohin mich mein weiterer Weg führen soll und so begann ich mich für diverse Berufsausbildungen zu bewerben. Nach einem kurzen Praktikum zur Reiseverkehrskauffrau wusste ich genau, dass es nicht das ist, was ich die nächsten 50 Jahre machen möchte. In diesem Moment musste ich an Herrn Steffl denken und wusste genau, dass mich mein Weg noch weiterführen wird.

Ein Studium dauert fast genau so lange wie ein Berufsausbildung, nämlich 3,5 Jahre, daher macht es keinen großen Unterschied, welche Ausbildungsform man wählt. Aus diesem Grund habe ich mich um einen Studienplatz zum "Bachelor of Science Immobilienwirtschaft" beworben. Früher erschien mir ein Studium undenkbar und trotzdem saß ich bereits mit 18 Jahren in meiner ersten Vorlesung. Mit dieser Entscheidung habe ich mir ein ganz großes Ziel vorgenommen - aber es auch ehrgeizig verfolgt. Als mein Dozent noch am ersten Tag sagte, dass die Zeit schneller vorbei ist als wir schauen können, brach im Klassenzimmer Gelächter aus, aber es war tatsächlich so! Bereits mit 22 Jahren wurde mir mein Zeugnis zum Bachelor of Science Immobilienwirtschaft überreicht. Nun hatte ich den ersten akademischen Grad in Wirtschaftswissenschaften erreicht. Dieses Grundgerüst öffnete mir auf einmal sehr viele Türen, sei es in der Finanz-, der Bau- oder Dienstleistungsbranche. Man durfte sich endlich entscheiden, wo man arbeiten möchte und ich muss sagen, es war ein tolles Gefühl!

Mit diesem Bericht möchte ich alle Schülerinnen und Schüler animieren, an sich zu glauben! Es ist alles möglich, wenn man ein Ziel vor Augen hat. Ich weiß, ich höre mich an wie eure Eltern, aber ich habe es selbst erlebt und geschafft, obwohl ich nie eine "Einserschülerin" war. Egal für was ihr euch entscheidet, eure Familien und Freunde werden euch sicher unterstützen und wichtig dabei ist, dass alles was ihr anfangt auch zu Ende bringt!

In diesem Sinne nochmal herzlichen Dank an alle, die mich auf meiner schulischen Laufbahn begleitet und an mich geglaubt haben. Ein großes Danke an das Team der Weygangschule, denn ihr ebnet den Weg für die Zukunft vieler Schüler, weiter so! Allen anderen wünsche ich alles Gute für die Zukunft und stehe euch für Fragen unter inna.danderfer@yahoo.de gerne zur Verfügung.

Liebe Grüße
Inna Danderfer

 

23.07.2010 Vivian Hock öffnen/schließen

Von der Schulbank über Medien ins Weltall,
(so könnte man meinen Werdegang zusammenfassen)
Hallo, liebe Leser!
Vor vielen, vielen Jahren, so kommt es mir zumindest vor, hatte ich im Jahr 2000 die Möglichkeit an der Weygangschule den Weg zur Mittleren Reife zu begehen. Die drei Jahre im weiterführenden-Zug waren eine super Zeit, in der wir alle viel gelernt, gelacht und erlebt haben. Wie z. B. unsere Klassenfahrt nach England oder das Segeln in Holland, unser Besuch in einer Bundeswehrkaserne und unser Schokoladenäpfelverkauf am Nikolaustag. Aber auch das Lernen kam bei den ganzen Aktionen nicht zu kurz. Mit der Hilfe unseres Klassenlehrers Herrn Steffl haben wir es nach drei langen Jahren des Lernens geschafft. Wir waren im Jahr 2003 die beste Abschlussklasse. Unser Notendurchschnitt ist bis zum heutigen Tag nicht erreicht worden.

Leider war die schöne Zeit schon nach drei Jahren um und ich musste mir überlegen, was ich weiter machen möchte. Da mir im w-Zug das Lernen sehr viel Spaß gemacht hat, habe ich mich kurzerhand entschlossen mit einigen meiner Klassenkammeraden mein Abitur auf dem agrarwissenschaftlichen Gymnasium zu machen. Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass mir das Lernen auf dem beruflichen Gymnasium keine große Freude mehr gemacht hat. Was nach drei Jahren auch dazu führte, dass ich kein Studium machen wollte, sondern mich für eine Ausbildung entschied.

Meine Ausbildung habe ich in der Stadtbücherei Öhringen gemacht. Insgesamt waren das drei Jahre, in denen ich sehr viel neues erfahren und kennengelernt habe. Da ich meine Nase ständig in Bücher stecke und gerne mit ihnen arbeite, war das die perfekte Ausbildung für mich. Mein einwöchiges Praktikum, das ich von der Weygangschule aus in der 9. Klasse in der Stadtbücherei machte, half mir ebenfalls bei meiner Entscheidungsfindung. Aber auch diese lehrreiche Zeit endete nach drei Jahren und ich stand erneut vor der großen Frage: "Was mache ich denn jetzt?". Die Stadt Öhringen gab mir eine kleine Schonfrist und verlängerte meinen Vertrag um ein halbes Jahr, sagte aber gleich dazu, dass eine erneute Verlängerung nicht möglich sein werde. Also fing wieder die Zeit des Bewerbungsschreibens an und nach langem Bangen bekam ich dann im November die erhoffte Zusage.

Meine neue Arbeitsstelle hat nicht mehr ganz so viel mit Büchern und lesen zu tun, ist deswegen aber nicht weniger interessant für mich. Angestellt bin ich bei der "European Aeronautic Defence and Space Company" oder kurz ausgedrückt: EADS.
EADS ist das zweitgrößte Luft- und Raumfahrtunternehmen der Welt. Hier bin ich als Dokumentationssachbearbeiterin für die nächste Zeit zuständig, was unter anderem auch ein Teilgebiet meiner Ausbildung war.

Mein Werdegang hört sich jetzt vielleicht sehr zielgenau und problemlos an. Ich kann aber versichern, dass dies nicht immer so war. Ich habe oft gezweifelt und wusste nicht genau was ich wollte. Meistens weiß ich das heute immer noch nicht so genau. Was ich aber in den letzten Jahren gelernt habe ist, dass manchmal bestimmte Dinge einfach passieren müssen um auf den rechten Weg zu kommen. So kann jede Absage die Möglichkeit für etwas Besseres sein und jede Zusage der Start in einen ganz neuen Lebensabschnitt. Das Wichtigste dabei ist nur, nicht den Glauben an sich zu verlieren und jedes Problem als eine lösbare Herausforderung und nicht als unüberwindbares Hindernis zu sehen.

Ich drücke Euch für Eure Zukunft ganz fest die Daumen und bin mir sicher, dass auch Ihr es schaffen werdet!
Schöne Grüße,
Vivian Hock Mittlere Reife 2003

 

11.04.2010 Nermina Atmaca öffnen/schließen

Hallo Weygangschule,
mittlerweile bin ich bald fast 2 Jahre nicht mehr an der Schule und ich muss sagen, die Schule fehlt mir wirklich - vor allem Herrn Steffls Unterricht.
Nachdem ich im Jahr 2008 die Klasse 9w verlassen habe, bin ich in Schwäbisch Hall auf die zweijährige Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege, wo es mir wirklich gefällt :). Man muss aber sehr viel lernen, vor allem jetzt so kurz vor den Prüfungen. Man sollte die Prüfungen keinesfalls unterschätzen und die Sache richtig angehen. Im Juli 2010 werde ich dann meine Fachschulreife erlangen. Nach vielen geschriebenen Bewerbungen habe ich jetzt meinen Ausbildungsplatz im Diakonie Klinikum SHA als Medizinische Fachangestellte und ich freue mich sehr auf den Ausbildungsbeginn.
Viele Grüße an meine ehemaligen Lehrer und Mitschüler,
Nermina Atmaca

 

26.02.2010 Marco Jungbauer öffnen/schließen

Hallo Weygangschule,
nun schreibe ich schon meinen zweiten Erfahrungsbericht für die Homepage meiner ehemaligen Schule.
Ich habe mich in das Berufsleben sehr gut eingefunden und merke auch, dass ich wirklich die richtige Ausbildungsstelle gefunden habe.
Mir bereitet meine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten auf dem Rathaus sehr viel Freude. Es ist sehr abwechslungsreich und man bekommt einen guten Einblick in die verschiedenen Tätigkeitsbereiche - kaum zu glauben, was da in einer Gemeindeverwaltung so alles anfällt. Gerade im organisatorischen Bereich durfte ich schon sehr viel mitarbeiten, unter anderem bei der Organisation des Weihnachtsmarktes.
Während meiner Ausbildung konnte ich die zwei Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten und Eberhard Gienger kennen lernen. Auch habe ich mit dem ehemaligen "Deutschland sucht den Superstar - Gewinner" Daniel Schuhmacher zu Mittag gegessen - jedoch saß er einen Tisch entfernt von mir :-).
Ich wünsche allen viel Freude auf der Weygangschule und hoffe, dass jeder seine Chance nutzt, etwas aus sich zu machen.
Gruß Marco

 

14.10.2009 Marco Jungbauer öffnen/schließen

Hallo Weygangschule,
ich war auch Schüler der Weygangschule und habe jede Minute genossen, auch wenn es manchmal Situationen gab, in denen ich mir gewünscht hätte, am liebsten nicht zur Schule gehen zu müssen.
Aber es war trotzdem eine großartige Zeit - besonders Herrn Steffls Englisch Unterricht!!! - aber auch von den anderen Lehrern.

Zur Zeit mache ich eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter bei einer Stadtverwaltung. Dort bekam ich schon viele Einblicke in die Verwaltungsarbeit im öffentlichen Dienst. Ich durfte an einem Messestand mitarbeiten und traf dabei unseren Ministerpräsidenten Herrn Günther Öttinger.
Auch war ich bei der Organisation der Einweihnug der Hauptstraße dabei und durfte sogar auf die Bühne, um mit einer Reporterin von SWR4 zu moderieren. Natürlich gäbe es noch viele spannende und aufregende "Geschichten aus der Verwaltung" zu erzählen, aber wenn ich die aufzählen würde, dann müsste ich die ganze Homepage beschreiben.

Auf jeden Fall grüße ich alle Lehrer der Weygangschule und wünsche Ihnen auch weiterhin eine schöne Schulzeit!!!
Gruß Marco

 

05.10.2009 Jochen Hörner öffnen/schließen

Hallo,
seit 3 Wochen gehe ich jetzt auf die Technikerschule, so wie ich es schon immer vorhatte.
Meine Arbeit bei der Getrag war wirklich super. Erst letzten Monat war ich in Mexiko, um ein neues Band in Betrieb zu nehmen und die Leute einzulernen, natürlich alles auf Englisch :-)
Aufgrund der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt hatte ich mich aber bereits vor einem halben Jahr an der Technikerschule beworben und war froh, dass es gleich geklappt hat. Ich wäre bei der Getrag zwar nicht gekündigt worden, hatte mich aber trotzdem zu diesem Schritt entschlossen.

Die neue Schule hat es ganz schön in sich, vor allem mein "Lieblingsfach" Mathematik, da geht es richtig los. Mir fehlen da ganz schön viele Grundlangen. Aber das wird schon laufen. Vor allem habe ich immer so viel Schule, dass ich fast keine Zeit zum Lernen habe.

Momentan arbeite ich auch auf 400€ Basis bei Audi im Berich Motorsport, in der DTM und in Le Mans. Außerdem war ich beim 24 Stunden Rennen von Le Mans dabei. Das ist echt cool und ich verdiene so auch noch ein bisschen Geld. In letzter Zeit bin ich ganz schön herumgekommen, Portugal, Holland, England...

Ach ja, und übrigens danke für das Englisch, das ich bei Herrn Steffl gelernt habe - ich war einen Monat in Mexiko und 3 Wochen auf einer Rundreise durch die USA. Habe das Englisch vor allem bei den Mädels dort anwenden können - und es hat wirklich gut funktioniert :-)

Viele Grüße
Jochen Hörner
Abschluss 2003
Klasse 10

 

24.07.2009 Tobias Kircher öffnen/schließen

Hallo!
Es ist schon etwas Zeit vergangen, seit ich die Werkrealschule verlassen habe. Aber vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere Lehrer an mich.
Nach meinem Abschluss der 10ten Klasse (müsste 1997 gewesen sein), habe ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel begonnen und diese auch erfolgreich abgeschlossen. Nach meiner Ausbildung habe ich sofort eine Weiterbildung zum Handelsfachwirt angefangen und diese nach ca. zwei Jahren erfolgreich beendet.
Als es mir nach einem Jahr ohne Schule wieder langweilig wurde, habe ich mich dazu entschlossen, eine weitere Fortbildung zum Betriebswirt (IHK) zu beginnen. Diese wurde wiederum erfolgreich abgeschlossen.
Nach 10 Jahren (inkl. Ausbildung) in einer der vielen ansässigen Schraubenfirmen (den genauen Namen möchte ich nicht verraten), habe ich mich dazu entschlossen, einen neuen Lebensweg zu beginnen und habe das Gewerbe komplett gewechselt. Nun arbeite ich schon seit fast zwei Jahren in einer der (auch) vielen Ventilatorenfirmen im Export, hier im schönen Hohenloher Land. Zwischen den beiden Weiterbildungen war ich natürlich nicht ganz ruhelos und habe mich noch auf zwei Fremdsprachen (Englisch und Spanisch) eingelassen. Das mit dem Englisch funktioniert mittlerweile gut (arbeite ja auch im Export), zum Spanisch fehlt mir einfach die Zeit. Da Stillstand immer Rückschritt ist, habe ich mich wieder aufgerafft und umgehört. Seit September 2008 habe ich nun noch ein Wirtschafts-Studium “during the job” begonnen, derzeit bin ich im zweiten Semester und lerne gerade für die anstehenden Klausuren - dann habe ich schon zwei Semester von sieben hinter mir!

Wenn ich diese Sätze von mir vor 11 Jahren gelesen hätte - ich hätte es nicht geglaubt. Aber wie ich bereits gelesen habe, haben viele einen ähnlichen Weg wie ich eingeschlagen - und das freut mich noch viel mehr!
Ich war nie derjenige, der sich fürs Lernen viel Zeit genommen hat oder gut in der Schule war. Jedoch mit etwas Ehrgeiz und Konsequenz kann jeder etwas erreichen.

Ich möchte mich bei allen Lehrern bedanken, die mich damals unterrichtet und sich die Zähne an mir ausgebissen haben. Wie man sieht, hat sich die Zeit und die Mühe doch gelohnt.

Vielen Dank für die schönen Jahre und weiterhin alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Kircher

 

03.05.2009 Bianca Ritter öffnen/schließen

Hallo an alle Lehrer und Schüler der Weygangschule,
es war wirklich eine tolle Zeit auf der Schule!!!
Auch wenn ich mich ab der 7. Klasse nicht mehr so doll angestrengt habe.
Aber trotzdem - nach meinem Abschluss habe ich die Mittlere Reife auf der Berufsfachschule für Metalltechnik abgeschlossen und meine Lehre als Industriemechanikerin mit einem guten Notendurchschnitt gemacht - und war dabei auch richtig fleißig.
Das Handwerkliche lag/liegt mir auch richtig gut. Nach den 3 Jahren Ausbildung hatte ich noch 8 Monate im Betrieb und musste dann, wie viele andere Mitarbeiter auch, leider gehen, da es 2005 mit der Auftragslage nicht wirklich gut aussah.
Seit Mai 2006 arbeite ich im Montagebereich/Reinraum/Feintechnik - wirklich klasse!!!

Ich grüße mal alle Lehrer, die mich noch kennen und unterrichtet haben.

Danke für die tolle Zeit!
Liebe Grüße
Bianca Ritter

 

28.04.2009 Matthias Ritter öffnen/schließen

Hallo Weygangschule /Schüler / Lehrer
Noch einer von diesem "schlimmen Haufen" wie Kerstin schreibt *lach*.
Ich war von 1989 bis 1994 an der Weygangschule und nicht einer der fleißigsten / besten / oder anständigsten Schüler.
Nach meinem Abschluss, den ich mit Müh und Not geschafft habe, machte ich eine 3 1/2 jährige Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker.
Das erste Jahr musste ich an der gewerblichen Berufsfachschule (Sudetenstr.) mit den KFZlern ein Vollzeitjahr absolvieren. Dort wurden meine Noten etwas besser. Ich möchte nun nicht damit sagen, dass es an der Weygangschule lag... Nein, da habe ich es dann endlich begriffen, was mir die Lehrer der Weygangschule die ganzen Jahre klar machen wollten.
Nach dem einen Jahr hatte ich dann regelmäßigen Blockunterricht in Kirchheim an der Teck, meist 6 Wochen Schule, dann 6 Wochen arbeiten.
Meinen Gesellenbrief hatte ich mit einer guten Durchschnittsnote in der Tasche. Mein Ausbildungsbetrieb hätte mich gerne behalten, aber dafür stimmte der ausgemachte Gesellenlohn, der damals mit dem Senior Chef ausgemacht wurde, nicht mir dem überein, was mir der Junior Chef bezahlt hat. Somit schaute ich mich gleich nach der ersten Lohnzahlung nach einer anderen Arbeitstelle um. Nun arbeite ich seit mittlerweile fast 11 Jahren in einer hier bekannten Getriebefabrik.

Wie Kerstin schon schrieb, hat sie eine Gruppe bei "Wer-kennt-wen" gefunden, wo sich alle eintragen können, die ihren Abschluss 1994 gemacht haben. Hier nochmals der Link zu der Gruppe:
Wer kennt wen - Club 94

Ich grüße alle Lehrer, die ich damals hatte:
Herrn Landsinger, Frau Bork, Frau Sälzer, Herrn Wenzel, Herrn Beck, Herrn Stecker, Herrn Maier, Frau Schöllhorn, Frau Uher, Herrn Dreixler, Frau Hallatschek, Herrn Gutbrod, Herrn Möhler und Herrn Raschke

Matthias Ritter

 

25.04.2009 Kerstin Kolleth öffnen/schließen

Hallo,
nachdem mir Karin Beckers erzählte, dass es eine Seite für Ehemalige auf der Homepage von unserer alten Schule gibt, dachte ich mir, da möchte ich natürlich auch erzählen, was aus mir geworden ist.

Ich war in der Klasse 9b von Herrn Landsinger, Abschlussjahr 1994. Wir waren damals ein ziemlich "schlimmer" Haufen. Nicht nur, dass wir unsere Lehrer ständig zur Weißglut brachten, nein auch waren wir nicht immer die fleißigsten Schüler. Und trotzdem ist aus uns was geworden.
Ich bin inzwischen selbstständige Nageldesignerin und Fußpflegerin, aber das war ein langer Weg dahin.
Wärend meiner Schulzeit an der Hauptschule war ich stinkend faul, ich begriff erst nach der 8. Klasse, dass man lernen sollte, wenn man etwas erreichen will. Dazu reichte natürlich das eine Jahr, das ich dann noch hatte nicht mehr aus. So verbesserte ich meinen Hauptschulabschluss auf der einjährigen Berufsfachschule am Ochsensee. Danach machte ich auf der zweijährigen Berufsfachschule am Ochsensee meine Mittlere Reife.
So, dann konnte es losgehen. Ich wollte schon immer Erzieherin im Kindergarten werden, also machte ich das Vorpraktikum in einem Öhringer Kindergarten. Danach ging ich auf die evangelische Fachschule für Sozialpädagogik in Schwäbisch Hall. Das Anerkennungsjahr und sieben weitere Jahre arbeitete ich dann in einem Kindergarten in Wüstenrot. Im Jahr 2005 belegte ich einen Kurs zur Nageldesignerin und baute mir nebenbei meinen heutigen Arbeitsplatz auf.
Was mir immer noch in Errinnerung kommt, wenn ich an meine Schulzeit denke ist:
Die Lehrer, speziell Herr Landsinger hat uns immer "Dampf unterm Hintern" gemacht, dass wir was lernen sollen, und uns nicht unterkriegen lassen dürfen, dafür ein ganz herzliches Dankeschön.

Wir hatten vor einigen Tagen ein kleines Klassentreffen, leider haben wir nur sieben Leute zusammenbekommen, aber was viel wichtiger ist, sie waren alle der gleichen Meinung wie ich: dass es eine tolle Zeit war und wir diese nicht vergessen werden.
Somit möchte ich nochmals allen Lehrern danken, die unsere "Streiche" aushalten mussten und mir viele unvergessliche Erinnerungen verschafften:
Herr Landsinger, Frau Sälzer, Herr Wezel, Frau Bork, Herr Beck, Herr Stecker, Herr Maier und Frau Uher.

Kerstin Kolleth (ehemals Müller) 1989 bis 1994 an der Weygangschule Öhringen

Wenn jemand Interresse hat, wir sind bei "wer-kennt-wen" zu finden, einfach anmelden und unter der Gruppe Hauptschulabschluss 1994 Wer kennt wen - Club 94 reinschauen und beitreten. Wäre schön, wenn sich hier noch ein paar alte Klassenkameraden/innen finden würden.

 

09.04.2009 Serafino Scavo öffnen/schließen

Hello Weygangschool,
hier ist Serafino Scavo aus dem Jahrgang 1992 ...denk ich mal, kann mich nicht an das genaue Datum erinnern.
Ich bin auf diese Seite gestoßen, da ich vor kurzem "Mimi" Miroslav Zupunski traf und er mir erzählte, dass es eine Homepage der Weygangschule gibt, in der ehemalige Schüler ihren Werdegang niederschreiben dürfen.

Ich erzähle nun ein paar Dinge aus meinem Leben bzw. was aus mir geworden ist.
Nach dem Verlassen der 9a im Jahre 1992 war mein Abschluss zwar gut, aber nicht überragend und so besuchte ich die 2-jährige Berufsfachschule in Öhringen, um einen mittleren Bildungsabschluss zu bekommen. Das tat ich mit Erfolg und bestand mit 2,0 Noten durchschnitt!
Danach hatte ich die "Schnauze" voll von Schule und begann eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker / Drehtechnik bei der Firma Elbe in Pfedelbach, es war eine schöne Zeit!
Nach der Ausbildung arbeitete ich ein Jahr und sagte mir, dass das nicht alles gewesen sein kann in meinem Leben und so begann ich einen Lehrgang zum Industriemeister/Metalltechnik, der immer abends und samstags stattfand und sehr anstrengend war, aber ich zog es durch und hatte nach 2 Jahren meinen Meisterbrief in der Hand.
Ich arbeite nun in Öhringen bei einem Silikonspezialisten, wo ich sehr viel lernen und Erfahrung sammeln konnte. Ich bekam die Möglichkeit, mich innerbetrieblich weiterzubilden und beginne in 6 Monaten einen Qualitätsmanagement-Lehrgang den ich dann voraussichtlich im Mai 2010, hoffentlich erfolgreich, abschließen werde. Zur Zeit arbeite ich im Qualitätswesen mit 4 Mitarbeitern. Das macht mir sehr viel Spaß, denn ich habe sehr gute Kollegen, die als Team sehr gut zusammenarbeiten.
In meiner Freizeit habe ich eine Band und mache laute Musik. Auf diesem Wege möchte ich mich auch sehr bei Herrn Stecker bedanken, denn ohne ihn hätte ich mein musikalisches "Talent" wohl nie entdeckt, thank you Mr. Stecker!!! Auch musikalisch haben wir uns in den 18 Jahren weiterentwickelt und spielen nun auch vor größerem Publikum. Hin und wieder habe ich die Möglichkeit in verschiedene Länder zu reisen und unsere Musik vorzustellen. So hatten wir im Jahr 2006 eine 4-wöchige Tour durch die USA, was eine sehr schöne Zeit gewesen ist.

Nun mein Fazit:
ich war nie ein Schüler, der sehr ehrgeizig war, aber mir der Zeit machte es irgendwann mal "Klick" in meinem Kopf, und ich wurde dann immer ehrgeiziger, sei es beruflich oder privat.
Deshalb Schüler der Weygangschule, glaubt an euch, denn wenn man etwas erreichen will, dann wird man es auch erreichen, man muss nur daran glauben und auch etwas investieren, denn geschenkt bekommt man nichts, dann wird auch das in Erfüllung gehen was man möchte, sei es im Beruf oder privat.
Ach ja so nebenbei bekomme ich mein erstes Kind im September.....2009.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen Lehrern bedanken, denn sie hatten es nicht leicht mit uns.
Special thanks to:
Mr. Stecker, Mr. Wenzel, Mr. Landsinger, Mr. Möhler, Mr.Beck, Mr. Jung, Mrs.Hallatschek und alle Lehrer, die ich vergessen habe.
Natürlich grüße ich auch meine ehemaligen Klassenkamaraden:
Andreas Sulzbacher, Markus Basendowski, Timo Tolksdorf, Maria Zupanic, Miriam Ali, Alexander Dahlke, Marion Reis, Yvette, Rafael Mondre, Arkadius (Arek) Koszorz, Marius Konopka, Michael Fehrmann, Mimi, Heidi, Sandra Müller und all diejenigen, die ich vergessen habe.

Noch etwas zur Homepage:
Sehr schöne Seite! Schön zu sehen, wie sich alles so verändert und weiterentwickelt hat .....macht weiter so!!

Vermisse manchmal die schöne Zeit mit euch allen!!

Mit freundlichen Grüßen / best regards
Serafino Scavo

 

23.01.2009 Mario Braun öffnen/schließen

Salü Weygangschule,
euch schreibt Mario Braun aus dem Jahrgang 88'.
Nach meinem unrühmlichen Abgang von der Schule musste ich meinen Abschluss auf dem BVJ machen, dann 1 Jahr Berufsfachschule für KFZ und anschließend Bundeswehr bei der Marine - war wohl die beste Zeit.

Danach musste ich mich endlich entscheiden, was ich beruflich machen werde. So entschloss ich mich zu einer Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker für Ausrüstungstechnik bei der Firma Fenster-Keller in Neuenstein.
Es folgten einige befristete Arbeitsverhältnisse hier und da, bis ich im Jahr 1996 bei der Audi AG in Neckarsulm anfing. Der Einstieg war hart - Bandarbeit - aber nach nicht ganz einem Jahr und sagen wir mal guter Führung, kam ich dann in die Vorserienbetreuung. Danach Entwicklung, Reparatur und diverse Werkeinsätze, unter anderem ein Jahr im Hauptwerk Ingolstadt.
Im August 2007 hatte ich dann keine Lust mehr und wollte etwas neues machen, also Kündigung.
Nun ist es in Deutschland sehr schwer, einen gut bezahlten Job zu bekommen und so schaute ich über die Grenzen, schrieb Bewerbungen nach Österreich und in die Schweiz.
Ich wurde eingeladen und nach einem Vorstellungsgespräch wurde ich nur gefragt, wann ich anfangen könnte. Und so lebe und arbeite ich nun seit Januar 2008 bei der Firma Wandfluh AG im Berner Oberland. Klar war es eine schwere Entscheidung, die Heimat zu verlassen - die Familie lebt dort, meine Kinder wurden da geboren, die Jugend verbrachte ich hier und nicht zu vergessen, Öhringen ist eine sehr schöne Stadt.
Aber ich stellte mir auch die Frage, ob ich es nicht eines Tages bereuen würde, wenn ich den Schritt nicht mache. Einfach mal was anderes sehen und arbeiten. Die Schweiz ist auch nebenan und die Eidgenossen haben ihre Art zu leben.
Bisher habe ich es nicht bereut. Ich repariere hier CNC-Maschinen, programmiere Schweißroboter und bin im allgemeinen Notdienst für den Betrieb tätig.

Nun zu meinen ehemaligen Lehrern: Jetzt mit den Augen eines Erwachsenen gesehen - ja, ich war schlimm, ok sehr schlimm. Es gibt wie bei allem im Leben gute und schlechte Erinnerungen.
Falls ich in meiner Jugend zu schlimm war, möchte ich mich bei den Lehrern entschuldigen. Speziell Frau Sälzer, wenn sie sich noch an mich erinnern sollte, Ihr bin ich wohl sehr auf denn Senkel gegangen.
Schöne Grüße an Herrn Landsinger und Herrn Möhler (ehemalige Computer AG), an alle die ich vergessen habe und die sich an mich erinnern.

PS: Ach ja, an alle auf der Schule. Jeder ist seines Glückes Schmied - schon mal gehört?

Mario Braun
Abgang 1988

 

09.10.2008 Jorge Burbano öffnen/schließen

Hallo liebe Freunde,
ich bin zufälligerweise (Google) auf eurer Homepage gelandet.
Zunächst einmal muss ich euch sagen, dass die Seite wirklich gut ist. Ich finde es war eine super Idee, online zu gehen. Ich muss aber auch einigen Ehemaligen in der Hinsicht zustimmen, dass es schade ist, dass keine Fotos von ehemaligen Klassen zu sehen sind. Vielleicht habt ihr ja noch irgendwo welche und könnt sie ja online stellen.

Was ist aus uns geworden, hmmm..?
2001 habe ich meine Mittlere Reife (10w ) an der Weygangschule gemacht und bin anschließend auf das Wirtschaftsgymnasium gegangen. Dort war ich aber nicht lange, denn auf Grund meines Wohnortwechsels habe ich dann mein Abitur 2004 in Düsseldorf gemacht.
Nach meinen anschließenden Wehrdienst im September 2005 habe ich mein Studium in "International-Marketing" in Venlo (Niederlande) begonnen.
Zurzeit bin ich im 7. Semester und muss, um meine Diplomarbeit schreiben zu können, ab Februar 09 ein Praktikum machen. Arbeitsmäßig habe ich während meines Studiums bei der "Metro Cash & Carry" und "Air Partner International GmbH" gearbeitet. Zurzeit bin ich bei der Rechtsanwaltssozietät "von der Seipen und Steinberg" tätig und betreue, wie bei den oberen, das Marketing.

Eines würde ich gerne loswerden. Wenn euch jemand während eurer Schulbahn sagt, dass aus euch nichts wird, dann hört nicht darauf und vertraut auf euch selbst. Ich rede aus eigener schulischer Erfahrung. Hierzu muss ich aber auch sagen, dass ich nie ein Top-Schüler war. Dazu gehört nur ein wenig Selbstdisziplin in Sachen Lernen.
Ich glaube alle, die erfolgreich in und nach der Schule sind und waren, können dies nur bestätigen.

Schöne Grüße an Frau Kraft, Herrn Stecker, Herrn Giel und Herrn Götzer.

Beste Grüße
Jorge Burbano

 

07.09.2008 Josef Spiridis öffnen/schließen

Hi,
wie geht’s, wie steht´s?
Es sind jetzt sieben Jahre her, seitdem ich meinen Abschluss an der Weygangschule gemacht habe.
Danach ging ich in die Haus- und Landwirtschaftliche Schule in Öhringen (die jetzt Richard von Weizsäcker Schule heißt) und verbesserte meinen Hauptschulabschluss - anschließend machte ich die Mittlere Reife nach.
Im folgenden Jahr ging es auf ein Internat wo ich dann meine Ausbildung zum Fachlageristen machte.

Ich finde die Seite richtig gut. Nur ist es schade, dass keine alten Klassenfotos zu sehen sind - wäre echt toll!

Also bis dann einmal,
mit freundlichen Grüßen
Josef "Josi" Spiridis

 

02.06.2008 Karin Beckers öffnen/schließen

Hallo und einen wunderschönen Tag aus Aachen!
Ja, was aus uns geworden ist, ich hoffe doch etwas Gutes.
Abgegangen bin ich im Jahr 1994 und ich erinnere mich gern an die Zeit zurück. Ein DICKES Lob gilt natürlich Herrn Landsinger, der immer versucht hat das ganze Wissen in unsere Köpfe zu pressen. DANKE !!!
Wie ich gesehen habe, ist Herr Windeck immer noch Rektor unserer Schule, weiter so, Ihre Arbeit war schon damals klasse.
Mittlerweile sind wir, nun ja sagen wir mal so, zu einigermaßen vernünftigen Erwachsenen geworden, zumindest der Großteil.
Viele Grüße aus der schönsten Stadt der Welt sendet euch

Karin Beckers (ehemals Jasper)

 

01.06.2008 Miroslav Zupunski öffnen/schließen

Hallo Ehemalige und Weygangschüler...
bevor sich Timo Tolksdorf in die 10w abgeseilt hat, waren wir in der A-Klasse gemeinsam unterwegs. Also das muss so gegen 1993 gewesen sein. Lange ist es her, war jedoch eine traumhafte Zeit auf der Schule. Meine Klassenkameraden waren wirklich toll und wir hatten eine gute Gemeinschaft.

So, was ist aus mir geworden (in Stichwörtern):

Lehre zum Konstruktionsmechaniker bei der Firma Scheuerle im Pfedelbach.
Habe danach verschiedene Stationen im Berufsfeld gehabt,
Weiterbildung: technischer Fachwirt; technischer Betriebswirt, Auditor etc.

Mit dem Ergebnis, dass ich mich seit längerem mit dem Bau von Fahrzeugbauteilen beschäftige, dort sorge ich für den reibungslosen Verlauf der Entwicklung und Qualität.
Mich hat es derzeit in den Osten der Republik verschlagen, wo ich als Abteilungsleiter bei der EAO Automotive beschäftigt bin.
Naja, was soll ich noch euch als Fazit geben???
Klar, ich war nicht immer der beste und bravste Schüler (Herr Windeck kann das bestätigen :o) ), jedoch wenn du dir ein Ziel setzt, dann ist das auch zu schaffen.
Ach noch was, da ich ja selber 2 Kids habe….
Macht mehr gemeinsam und spielt nicht den ganzen Tag Playstation und surft im Internet. Denn draußen und zwischen Freunden spielt sich das richtige Leben ab.

In diesem Sinne… Grüße an dieser Stelle an: Andreas Sulzbacher, Markus Basendowski, Timo Tolksdorf, Maria Zupanic, Miriam Ali, Serafino Scavo, Alexander Dalke, Gottfried Stecker, Heinrich Jung, Walter Beck, Marion Reis, Yvette, Raphael, Marius, Herrn Windeck, Frau Hallatschek, Manfred Wenzel, Herrn Landsinger.

Mit freundlichen Grüßen
Miroslav Zupunski

 

02.04.2008 Maximilian Bauer öffnen/schließen

Hiho Weygangschule,
nachdem mein Abschlussjahrgang 2003 begonnen hat sich hier zu verewigen, werde ich mich mal mit einreihen.
Zu meinem Werdegang von der 5. bis zur 10. Klasse brauche ich eigentlich nichts sagen, da dieser der gleiche ist wie bei Tatjana. Wenn sich jemand dafür interessiert kann er dort ja mal nachschauen.

Nach der Mittleren Reife an der Weygangschule habe ich eine Lehre als Konstruktionsmechaniker mit der Fachrichtung Ausrüstungstechnik bei der Firma Scheuerle in Pfedelbach begonnen und erfolgreich abgeschlossen - im theoretischen Teil sogar als Drittbester des ganzen Jahrgangs.
Während der Ausbildung war ich einen Monat im technischen Büro und habe dort Zeichnungen und kleinere Konstruktionen gemacht. Während dieser Zeit habe ich festgestellt, dass mir das theoretische Arbeiten mehr Spaß macht als die Praxis und so habe ich mich dazu entschlossen, das Abitur zu machen und danach zu studieren.
Mein Abitur habe ich auf der Technischen Oberschule in Künzelsau begonnen, auf der man es in zwei Jahren machen kann. Der Abschluss den man dann hat ist mit dem des Technischen Gymnasiums vergleichbar.
Das härteste an der Schule war die Umstellung vom Arbeits- auf den Schulalltag, da man nach Feierabend nicht mehr frei hat, sondern weiterlernen muss, was nicht selten bis in die späten Abendstunden geht. Mit der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt und jetzt sieht es ganz gut aus.
Wenn bei mir alles wie geplant klappen sollte und ich nächste Woche erfolgreich meine Prüfungen bestehe, werde ich ab dem nächsten Wintersemester Physik studieren.

Up the irons
Maximilian Bauer

 

27.03.2008 Tatjana Schäfer öffnen/schließen

Hallo liebe alte Weygangschule!

Nun, da der Alex R. und der Viktor L. aus meinem Abschlussjahrgang sich hier schon mal verewigt haben, mach ich mal weiter.
1997 wurde ich (nach der Schillerschule) in die 5d bei Frau Bernhardt eingeschult.
Es folgten 6d und 7d. Ab 2000 kam ich dann in die 8w zu Herrn Steffl und es folgten 3 unvergessliche Jahre, an die ich sehr gern zurückdenke. An die anstrengende aber geile Kanufahrt mit Herrn Wenzel (ja, der BAAAAUM ;o), die tolle Klassenfahrt nach London mit Herrn Steffl & Frau Lipp und die beste Abschlussfahrt nach Holland auf das Segelschiff Zuiderzon mit Herrn Steffl, Frau Schimmele und der geilsten Klasse an Board, die 10w 2003!!!
Seitdem sind nun fast 5 Jahre vergangen und es wird langsam mal wieder Zeit ein Klassentreffen zu machen und über alten Zeiten plaudern. Würde zu gerne alle einmal wieder sehen.

Nach meinem Realschulabschluss verschlug es mich nach Schwäbisch Hall aufs Kaufmännische Berufskolleg für Fremdsprachen. Damals dachte ich, dass ich wenigstens Mathe endlich los wäre, doch da täuschte ich mich. Noch heute verfolgt mich die Mitternachtsformel in meinen Albträumen. Allein von dem Wort stehen mir die Haare zu Berge! Mein Leben lang hatte ich nur 4er in Mathe, aber trotzdem vielen Dank für Ihre Geduld mit mir Frau Hallatschek! Mathe liegt mir einfach nicht!!! Tja und da ich in Sprachen und plaudern sooo talentiert war (besonders mit Darja :D), wiederholte ich noch zusätzlich ein Schuljahr (natürlich freiwillig). Das Plaudern hatte somit ein Ende (da Darja leider weg war) doch meine neue Nachbarin war eine so tolle Künstlerin, dass sie mich mit in ihren Bann zog und meine Unterrichtsstunden mit Zeichnen und Kritzeln anfingen und mit faszinierenden Werken endeten. Meine Lehrer wussten mir mit meinen Künsten nicht mehr zu helfen und fragten schon, ob ich nicht vielleicht die Schule verfehlt hatte!?! Nachdem ich von Französisch nen Frosch im Hals hatte und von Spanisch sich meine Zunge schon rrrrollte, bekam ich vom ständigen Wiederholen meiner Englischlehrerin „You Are TOO Late“ beinahe Migräne.
Doch als dann mein Mathelehrer nach meinem kunstvollen Ergebnis an der Tafel fast aus dem Fenster des 3. Stocks springen wollte (gut, dass der Rektor gerade reinkam) war Feierabend. Mir war klar, dass ich den komplett falschen Weg eingeschlagen hatte und nach meinem Abschluss mit Ach und Krach stellte ich mir die Frage: Was machste jetzt???
Nach langem Grübeln und hin und her, entschied ich mich: Ich mach mein Hobby zum Beruf!!! Nämlich Zeichnen & Nähen. Doch was von beiden? Schneiderin? Künstlerin? Wieso nicht alles zusammen? Ich brauchte was Kreatives. Und so stolperte ich zufällig über die Modedesignschule in Mannheim. Heute weiß ich, es war genau das Richtige. Nach den ganzen Eignungs-, Kreativ- und Zeichnen-Tests, stellte ich mich dem ersten Vorstellungsgespräch. Mit Erfolg!
Nun bin ich seit Oktober 2006 auf der Modedesignschule in Mannheim www.modedesignschule.de und nebenbei habe ich auch nen kleinen Nebenjob gefunden wo ich für einen Brautsalon www.brautsalon-natali.de die Kleider maßfertig umnähe und verändere. Es ist ne tolle Arbeit und ich kann auch mit Stolz sagen: Es ist das beste, was mir seit der Weygangschule passiert ist!!! Natürlich ist es nicht ganz einfach. Du verlässt dein warmes Nest, ziehst um in eine fremde Stadt und dazu noch alleine, die neue Umgebung, die neue Wohnung, weg von Familie und Freunden, hast auf einmal sehr viel Arbeit und weniger Freizeit, automatisch mehr Sorgen und die Kohle geht dir ständig aus. Aber das ist nun mal das wahre Leben. Du bist auf dich allein gestellt. Doch einerseits ist es auch ein geiles Gefühl, etwas alleine auf die Beine gestellt zu haben.
Und wenn du morgens aufwachst und gern zur Arbeit gehst, dann fühlt es sich noch besser an ;-) !!!

Also Leute, genießt eure Schulzeit, ihr werdet oft an sie zurückdenken ;-) !!!
Herzliche Grüße an alle Lehrer und Mitschüler, die ich hatte!!!
Tatjana Schäfer

Hier ein Link zum Klassenfoto 10w 2002/2003

http://i26.tinypic.com/2qs6ucy.jpg

 

20.10.2007 Alexander Rogalski öffnen/schließen

Hallo Weygangschüler,
ich bin im Oktober 1998 nach Deutschland gezogen und direkt in die Förderklasse 1 der Weygangschule gekommen. In dieser Klasse waren Schüler, die noch kein Deutsch konnten, trotzdem aber eine allgemeinbildende Schule besuchten. Als ich nach Deutschland kam, konnte ich nur paar Wörter auf deutsch und hatte in Russland nur 1 Jahr Englisch gehabt. Also musste ich zwei Sprachen gleichzeitig lernen. Schon nach wenigen Monaten wurde ich in die Förderklasse 2 hochgestuft. Zum September nächsten Jahres bin ich dann in die 7. Klasse der Weygangschule gegangen. Da meine Leistungen immer besser wurden, konnte ich in den weiterführenden Zug wechseln. Nach der 9. Klasse erhielt ich meinen Hauptschulabschluss und bin auf die 2-jährige kaufmännische Berufsfachschule in Öhringen gewechselt wo, ich ich die Mittlere Reife erlangte.
Danach zog es mich zur größten Verteidigungsfirma Deutschlands, der Bundeswehr. Ich habe zwei Jahre gedient und war währenddessen auch im Auslandseinsatz im Kosovo für fast 5 Monate tätig. Die Zeit bei der Bundeswehr war großartig. Ich habe dabei sehr viele Erfahrungen gemacht und viel gelernt, vor allem der Auslandseinsatz hat mich geprägt. Nur für meine Eltern war die Zeit nicht so toll. Meine Mutter hatte sehr viele schlaflose Nächte.
Nach der Bundeswehr habe ich ein Jahr lang das kaufmännische Berufskolleg 1 in Künzelsau besucht. Zur Zeit arbeite ich als LKW-Fahrer - den LKW-Führerschein habe ich übrigens bei der Bundeswehr gemacht. Außerdem habe ich noch einen Nebenjob im Kaufland.
Nächstes Jahr möchte ich eine Ausbildung bei der Bundespolizei beginnen.
Zum Schluss noch ein Rat an alle: Selbst wenn eine Situation aussichtslos erscheint, glaubt mir, es gibt immer einen Ausweg! Und wenn man will, dann schafft man alles - man muss es nur wirklich wollen, also haut rein!!!

Peace, Alexander Rogalski

 

24.09.2007 Michael Filler öffnen/schließen

Hallo liebe Weygangschule in Öhringen,
und auch ein "Hallo" an alle derzeitigen, ehemaligen Schüler und Lehrer (früher die Bösen: heute auch noch? lach).

Ich erinnere mich "heute" gerne an meine Schulzeit zurück, obwohl ich es damals gar nicht so prickelnd fand!
Wie gerne hätte ich noch mal so viel Ferien und Freizeit. Ach war das schön!
Manch einer meiner früheren Lehrer und Mitschüler wird meinen Namen lesen und erst einmal die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Doch dann werden Sie sich fragen, was aus mir geworden ist. Ja was soll ich sagen:
Nach meiner Lehre als Kunststoff - Formgeber, heute Verfahrensmechaniker für Kunststoff-, und Kautschuktechnik bei der Fa.Mahle, habe ich mehrere Jahre als Maschineneinrichter für die Kunststoffspritzgussmaschinen gearbeitet.
Durch das Wissen, das ich mir aneignete und durch meinen Wissensdurst was technische Abläufe angeht, wurde ich bald zum Spezialisten wenn es um Problembehebungen oder Neuanläufe bei uns ging. Irgendwann wurde ich darauf angesprochen, ob ich nicht die Ausbildung der Verfahrensmechaniker übernehmen würde - was ich natürlich gerne tat. Also schnell mal den Ausbilder gemacht und los ging´s! :-)
Doch da man auch nicht auf mein fachspezifisches Wissen verzichten wollte, wurde ich damals kurze Zeit später in die Abteilung Anwendungstechnik mit übernommen.
1/3 Ausbildung und 2/3 Anwendungstechnik. Voraussetzung dafür war die Meisterschule, die ich innerhalb der nächsten 5 Jahre ablegen sollte. Diese habe ich als zweitbester meines Jahrgangs abgeschlossen und derzeit fange ich meinen technischen Betriebswirt an.

Durch meine Tätigkeit als Ausbilder und der Kooperation unserer Firma mit der Weygangschule habe ich heute wieder öfter Kontakt mit Herrn Windeck, der damals mein Klassenlehrer war. Was mich sehr freut - vielleicht sehen wir uns ja mal in nächster Zeit!?

Sprecht mich ruhig an oder schaut auch mal auf meiner Homepage vorbei, über die Ihr auch Kontakt mit mir aufnehmen könnt, wenn Ihr etwas wissen möchtet. www.filler.de.tl

Da seit meinem Besuch der Weygangschule jetzt schon 17Jahre vergangen sind, würde ich mich auch freuen, wenn der ein oder andere Klassenkamerad/in sich mal wieder melden würde! Die Kontakte sind über die Jahre hin eingeschlafen, was ich irgendwie sehr schade finde.
Abschließend möchte ich mich noch einer Aussage in einem vorangegangenem Beitrag anschließen.
Durch die wirtschaftliche Lage und weltweiten Globalisierung der Firmen hat Englisch (Danke für Ihre Geduld Frau Sälzer) einen sehr wichtigen Stellenwert eingenommen!
Durch meine Arbeit war ich schon in China, Mexiko und England… Spezialisten sind weltweit gesucht!
Ihr könnt auch welche werden! Da bin ich mir sicher!
Was nicht heißen soll, dass die anderen Fächer zu vernachlässigen sind! smile
Also strengt Euch an und lasst Euch nie durch einen Rückschlag entmutigen!!

PS: Und ärgert den Hausmeister nicht so!
Ganz besondere Grüße gehen an Frau Sälzer, Herrn Jung, Herrn Stecker, Herrn Landsinger… und an alle, die ich vergessen habe!

Mit freundlichen Grüßen / Kind Regards
Michael Filler (Abschlussjahrgang 1988)
MAHLE Filtersysteme GmbH
Ausbildung / Anwendungstechnik / Application-Engineering Mould, Air Management (AE30AM)
Schleifbachweg 45, 74613 Oehringen, Germany
http://www.mahle.com

 

11.09.2007 Viktor Lerke öffnen/schließen

Hallo liebe Schüler der Weygangschule,
möchte euch kurz einmal berichten, was ich nach der Schulzeit an der Weygangschule Öhringen bisher gemacht habe. Egal, ob in der 5. Klasse Hauptschule oder im W-Zug, es war in der Weygangschule immer ne super Zeit.
Ich hab meinen Werkrealschulabschluss 2003 auf der Weygangschule gemacht, in der Klasse von Herrn Steffl. Wir waren und sind mit einem Gesamtklassendurchschnitt von 2.0 immer noch die beste Abschlussklasse. Ich bin mal gespannt welche Klasse diesen Schnitt knacken kann - also legt euch ins Zeug ;-)
Zurück zu meinem Werdegang: nach der Mittleren Reife auf der Weygangschule bin ich auf das Agrarwissenschaftliche Gymnasium in Öhringen gegangen. Nach 3 Jahren harter Arbeit und viel Ärger mit dem Lernstoff - gelegentlich auch mit den Lehrern ;-) hatte ich dann im WM Jahr 2006 mein Abitur in den Händen.
Nach langem Hin und Her beschloss ich, nicht direkt ein Studium zu beginnen, sondern ein Auslandsjahr zu machen.
Da ich auch mein Englisch verbessern wollte, fiel die Wahl auf ein Land, in dem Englisch die Landessprache ist. Zuerst wollte ich in die Staaten, habe mich dann aber für das im Augenblick sehr angesagte Australien entschieden.
Nach 5 Monaten mit dem Rucksack durch Ostaustralien habe ich mir auch noch die bekannten Touristenattraktionen wie z.B. den Ayers Rock angeschaut. Zwischendurch musste ich natürlich auch Geld verdienen. Als Erntehelfer und Barkeeper kam ich mit Menschen in Kontakt und verbesserte so mein Englisch. Mit dem verdienten Geld machte ich Bootsfahrten auf Trauminseln, lernte das Tauchen mit Sauerstoffflaschen und machte Motorradfahrten ins Landesinnere.
Nach fast einem halben Jahr bin ich dann in Melbourne angekommen, dort wo der Große Preis von Australien ausgetragen wird. Von Melbourne aus ging es dann wieder zurück nach ‚good old Germany'.
Nachdem ich wieder zurück war, musste ich mich entscheiden, wie es jetzt weitergehen soll. Da ich schon immer eine Leidenschaft für die Fliegerei hatte, fiel die Wahl nicht schwer - auf den Beruf des Verkehrsflugzeugführers, kurz gesagt Pilot.
Jetzt im Augenblick befinde ich mich in der Ausbildung zum Piloten und werde sie voraussichtlich Anfang 2009 beendet haben.

Das war nun ein kleiner Einblick in meinen bisherigen Werdegang nach der Weygangschule, wobei ich auch sagen muss, dass es oft Enttäuschungen gab, z.B. bei Einstellungstests der Bundeswehr oder Lufthansa, wo ich versucht hatte eine Ausbildungsstelle zu bekommen.
Ich kann euch nur eins sagen, NIEMALS AUFGEBEN und immer an euren Traum glauben - Ich bin nicht mehr weit davon entfernt, meinen zu verwirklichen.

Ich wünsch euch noch eine schöne Zeit auf der Weygangschule.
Viele Grüße
Viktor Lerke

 

10.09.2007 Timo Tolksdorf öffnen/schließen

Hallo Weygangschule, bestimmt kann sich der ein oder andere Lehrer noch an Timo Tolksdorf erinnern.
Mit meinen damals 18 ehemaligen Mitschülern waren wir die erste 10w der Weygangschule in Öhringen. Sofern ich mich noch richtig erinnern kann, habe ich damals die Weygangschule, und somit auch die Klasse 10w im Jahre 1994 mit Werkrealschulabschluss verlassen.
Ich denke auch, dass ich immer noch den Weygangschulrekord über 1000m in der Tasche habe, aber sicherlich ist da Herr Wenzel besser informiert :-)

Well, meine Ausbildung zum Industriemechaniker absolvierte ich in Neuenstein bei der Firma GETRAG, damals noch ZWN (von 1994-1997). Da ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch nicht für das Berufsleben bereit war und mich noch weiter entwickeln wollte, entschied ich mich für das einjährige technische Berufskolleg in Künzelsau.
Da ich vom Lernen immer noch nicht genug hatte, studierte ich dann an der FH-Heilbronn "Produktion und Logistik" bis 2001. Während des Studiums musste ich ein Praxissemester absolvieren, welches ich bei der Firma GETRAG in den USA gemacht habe.
Bezüglich "Lernen" fällt mir folgendes ein: "Früher sagte man, lerne für das Leben. "Heute sagt man: "lebenslanges Lernen."
Nach dem Studium trat ich dann ins große Berufsleben.
Von 2001-2006 war ich bei der GETRAG Neuenstein als Planungsingenieur angestellt. Tja, und seit September 2006 lebe ich mit meiner Frau und unserem 2 Jahre alten Sohn in den USA. Drei mal dürft ihr raten bei welcher Firma? Richtig, die GETRAG. Hier bin ich für eine große aber doch überschaubare Montagelinie als Assembly Engineer tätig.
Nur noch ein kleiner Rat an die Schüler: Mathe und Englisch sind mitunter die wichtigsten Fächer, also lernt Vokabeln bis zum Abwinken. All das kann und wird euch später mal nur zu Gute kommen. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung.
Lange rede kurzer Sinn: Weygangschule tat mir gut.
Danke.

Gruss aus North Carolina, USA
Timo Tolksdorf
Best regards

Timo Tolksdorf
Assembly Engineer
GETRAG Corporation

 

15.05.2005 Christoph Düngel öffnen/schließen

Halli Hallo,
vielleicht erinnert sich der eine oder andere Lehrer oder Schüler noch an die Düngels. Die immer chaotisch waren und selten mit den Lehrern auf einer Wellenlänge waren. Mein erster Gruß geht an Frau Sälzer, meine Englisch Lehrerin - die oft der Verzweiflung nahe war. Mein zweiter Gruß geht an Herrn Meyer, der mich und meinen Zwillingsbruder durch den W-Zug als Klassenlehrer begleitet hat. Und last but not least Herr Wenzel, mit dem es tierisch lustig war auf der Abschlussfeier. Alle, die ich vergessen habe, mögen mir verzeihen - alle ehemaligen Schüler die das lesen grüße ich von Herzen. Und alle die dachten aus uns Düngels wird nichts, kann ich beruhigen. Mein Bruder Sebastian Düngel ist Programmierer und arbeitet bei Axilon in Stuttgart und ich, nun ja, mache gerade mein Diplom als Psychologe. Ich erinnere mich immer gerne an die Zeit bei euch. Sie hat mich geprägt und zu dem gemacht, was ich bin.
Danke an alle Lehrer und bleibt euch treu.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Düngel

 

Kontakt

August-Weygang-Gemeinschaftsschule
Weygangstraße 17
74613 Öhringen

Telefon (0 79 41) 92 56 - 0
Telefax (0 79 41) 92 56 - 30
eMail weygangschule@oehringen.de

Elternbeirat

Vorsitzende Heike Rahn
Stellvertreterin Ute Herbold-Fuchs

SMV

Schülersprecher Oliver Swoboda
Stellvertreter Nebojsa Radovanovic
Stellvertreter Sükran Bekler
Verbindungslehrerin Andrea Henzler
Verbindungslehrer Markus Steffl
eMail smv@weygangschule.de

Webmaster

Bei Fragen zur Seite oder deren Inhalt wenden Sie sich bitte direkt an unseren Webmaster Herrn Steffl:
eMail webmaster@weygangschule.de

 
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